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Öffnung des Freibades Haselünne 2020

Freibad

Die Öffnung des Haselünner Freibades hat sich aufgrund des Coronavirus um etwa drei Wochen verzögert. Ab Mittwoch, 03.06.2020, können wieder Badegäste das Freibad besuchen, wobei sie sich wegen der besonderen Situation auf Einschränkungen einlassen müssen. Die Höchstzahl an möglichen Gästen wurde festgelegt. Geöffnet wird das Bad vorerst für 150 Besucher, d.h. die Maximalkapazitäten werden noch nicht ausgeschöpft.

Plakate und Schilder machen auf die einzuhaltenden Regelungen aufmerksam. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird im Freibadbereich aber nicht gefordert.

Grundsätzlich sollten erkrankte Personen, die z.B. an einem akuten Infekt der Atemwege oder einer Durchfallerkrankung leiden, nicht baden, um sich selbst und andere Badende nicht zu gefährden.

Beim Besuch des Freibades müssen die Gäste ihre Kontaktdaten hinterlassen. Bei Besitzern von Dauerkarten ist dies nicht notwendig, da die Daten bereits automatisch hinterlegt sind. Für Kinder bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres ist abweichend von der bisherigen Regelung die Begleitung einer erwachsenen Person erforderlich.

Es gilt grundsätzlich sowohl innerhalb als auch außerhalb des Beckens die Abstandsregel von 1,5 m zu Personen eines anderen Haushaltes. Abstandsmarkierungen auf dem Boden sollen den geforderten Mindestabstand deutlich machen. Bei großem Andrang können Warteschlangen durch zusätzliche Markierungen oder Barrieren geführt werden. Durch eine entsprechende Wegeführung im Bad soll erreicht werden, dass die Besucher den Mindestabstand einhalten.

Der Hygieneplan sieht außerdem vor, dass die Toiletten- und Duschanlage nur von zwei Personen zeitgleich betreten werden dürfen. Die Sammelumkleiden sind geschlossen. Rutschen und Sprunganlagen werden vorerst gesperrt.

Schwimmbäder unterliegen auch im Normalbetrieb einem strengen Hygienereglement und werden regelmäßig gründlich gereinigt. Unter den Pandemiebedingungen werden Zwischenreinigungen verstärkt und es erfolgt auch eine regelmäßige Reinigung der Handläufe und Türklinken. Die Reinigungs- und Desinfektionspläne werden im Eingangsbereich ausgehängt. Überall, wo das Waschen der Hände nicht möglich ist, also z.B. im Eingangsbereich, werden Desinfektionsmittelspender aufgestellt.

Die gewohnten Öffnungszeiten bleiben bestehen und das Bad hat in der Woche bis 18.00 Uhr geöffnet; jedoch sind vier Zeitfenster vorgesehen (außer montags):

6.00 bis 9.00 Uhr: Frühschwimmen

10.00 bis 12.00 Uhr: öffentliches Baden

13.00 bis 15.00 Uhr: öffentliches Baden

16.00 bis 18.00 Uhr: öffentliches Baden

Die Zwischenzeiten werden für die zusätzlichen Reinigungsintervalle genutzt.

An den Wochenenden hat das Freibad in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

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Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen

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Das Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur hat heute darüber informiert, dass das Corona-Sonderprogramm für gemeinnützige Kultureinrichtungen und Kulturvereine an den Start geht. Zielgruppe sind die vielen Kultureinrichtungen in der Fläche, sei es das soziokul-turelle Zentrum, der Heimatverein oder die Freilichtbühne. Das Programm ist zunächst mit sechs Millionen Euro hinterlegt.
Antragsberechtigt sind ausschließlich als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen, die durch Corona in Liquiditätsengpässe oder in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage geraten sind. Zuschussfähig sind z. B. Betriebskosten, Mieten und andere unvermeidbare Zahlungs-verpflichtungen. Personalkosten dagegen können nicht gefördert werden. Eine Antragstel-lung ist bis zum 15. Juli 2020 möglich.
Förderanträge bis zu 8000 Euro werden direkt bei den Landschaften und Landschaftsver-bänden gestellt. Förderanträge, die mehr als 8000 Euro umfassen, werden beim Nieder-sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur beantragt.
Weitere Informationen, die Richtlinie, das Antragsformular und die Ausfüllhilfe finden Sie un-ter folgendem Link:
https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/corona-sonderprogramm-fur-gemeinnutzige-kultureinrichtungen-und-kulturvereine-188405.html

 

 

Ehrung von langjährigen Ortsvorstehern in Haselünne

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In der Stadt Haselünne bestehen seit der Gebietsreform in den 70er Jahren 15 Ortschaften, für die jeweils für die Dauer einer Wahlperiode Ortsvorsteher zu benennen sind. Seit 2018 ehrt der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund (NStuGB) langjährige Ortsvorsteher entsprechend ihrer Amtsdauer. Im Rathaus der Stadt Haselünne hat nun Heiner Feldhaus als Präsidiumsmitglied des NStuGB die beiden Ortsvorsteher Erwin Dühnen und Bernd Triphaus geehrt. In seinen Laudatios würdigte er ihre Leistungen und sprach den Jubilaren den Dank und die Anerkennung des kommunalen Spitzenverbandes aus. Als Beispiele für die vielfältigen Aufgaben eines Ortsvorstehers nannte er die Überwachung der öffentlichen Straßen, Wege und Plätze hinsichtlich der Ausstattung mit Straßenlaternen oder Baumpflegemaßnahmen. Die Hilfsfunktionen eines Ortsvorstehers für die Stadtverwaltung sind im weiteren in der Hauptsatzung der Stadt geregelt.

Seit dem Jahr 1994 ist Erwin Dühnen Ortsvorsteher der Ortschaft Huden, so dass er bereits mehr als 25 Jahre in dieser Position für die heute ca. 180 Einwohner seiner Ortschaft tätig ist. Er ist damit der dritte Ortsvorsteher der Ortschaft Huden in der Nachfolge von Bernhard Wehrs und zuvor Bernhard Lübbers. Als äußeres Zeichen überreichte Herr Feldhaus dem zu Ehrenden die Ehrennadel in Gold und Urkunde des Landesverbandes und schloss in seine Dankesworte ausdrücklich dessen Ehefrau Monika mit ein.

Bernd Triphaus ist seit 2001 Ortsvorsteher der Ortschaft Klosterholte, so dass ihm für mehr als 15 Jahre die Ehrennadel in Bronze und Urkunde des Kreisverbandes des NStuGB überreicht wurden. Auch bei Ehefrau Ulrike bedankte sich Heiner Feldhaus für ihr Verständnis und ihre Unterstützung. Bernd Triphaus ist erst der zweite Ortsvorsteher der Ortschaft Klosterholte und hat 2001 in diesem Amt Heinrich Brinker abgelöst. Klosterholte zählt heute ca. 280 Einwohner und ist südwestlich der Haselünner Innenstadt angrenzend an die Gemeinde Bawinkel gelegen.

Bürgermeister Werner Schräer sprach ebenfalls den langjährigen Ortsvorstehern für ihre Leistungen den Dank der Stadt Haselünne aus und hob dabei das stets vertrauensvolle und harmonische Miteinander hervor. Die Position eines Ortsvorstehers bezeichnete er als wichtiges Verbindungsglied zwischen Bürgern und Rat und Verwaltung. Die Ortschaften Huden und Klosterholte haben nicht zuletzt dank ihrer engagierten Ortsvorsteher eine wunderbare Entwicklung genommen.

Foto Ehrung Ortsvorsteher

 

Ehrung von Heinz Gels

Die Reihe der Ehrungen von langjährigen Ortsvorstehern in der Stadt Haselünne wurde mit Heinz Gels aus der Ortschaft Dörgen fortgesetzt, der diese Tätigkeit bereits seit dem Jahr 1996 wahrnimmt. Für die mehr als 20jährige Ausübung dieses Amtes für die heute etwa 130 Einwohner in Dörgen wurde er nun im Haselünner Rathaus geehrt. Heiner Feldhaus würdigte für den Nds. Städte- und Gemeindebund die Leistungen von Heinz Gels und zählte dabei die vielfältigen Aufgaben eines Ortsvorstehers auf. Heinz Gels wurde 1996 Nachfolger von Alfons Rolfes und erster Ortsvorsteher in Dörgen war zuvor Hermann Berentzen. Heiner Feldhaus überreichte dem Jubilar die Ehrennadel in Silber sowie Ehrenurkunde des Landesverbandes. An der Feierstunde im Rathaus nahm auch die Ehefrau Angelika Gels teil, die Heiner Feldhaus und Bürgermeister Schräer in ihre anerkennenden Worte mit einschlossen. Auch der Bürgermeister sprach Heinz Gels den Dank der Stadt Haselünne für seinen langjährigen Einsatz in Dörgen aus und hob dabei das stets gute Miteinander und die vertrauensvolle Zusammenarbeit hervor.

Foto Gels

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