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Behandlung der Wildpferde im Wacholderhain

Die Behandlung der elf Wildpferde konnte nicht abgeschlossen werden, da nicht alle eingefangen werden konnten. Die Tiere haben sehr schnell gemerkt, dass die Menschen ihnen nahe kommen wollen. Durch Anfütterung wurde zuvor versucht, die Tarpane für die Hufpflege zutraulicher zu machen. Die Pferde sollen nun gezielt in die sog. Bockweide am Rande des Wacholderhains geführt werden. Dies dient dem Zweck der weiteren Behandlung, aber auch der geplanten Erneuerung der Zaunanlage rund um das Areal des Wacholderhains.

Behandelt werden muss übrigens die sog. Hufrehe, eine Stoffwechselerkrankung, die durch falsches Futter ausgelöst wird. Durch diese Krankheit entzündet sich der Huf und sie bereitet den Tieren starke Schmerzen und schränkt ihre Bewegung erheblich ein. Die Pferde sind aktuell sehr gut ernährt und sollen nun zunächst durch Magerkost auf Diät gesetzt werden.

Wir haben die dringende Bitte: Unterlassen Sie es, auch auf Anraten des Tierarztes, bei Ihrem Besuch im Wacholderhain die Tiere zu füttern! Das ist gut gemeint, aber die den Tieren zur Verfügung stehenden Ressourcen im Wacholderhain reichen für deren gesunde Ernährung aus. Zusätzliche Fütterung erfolgt bei Bedarf durch den städtischen Bauhof.

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